Alexandra Snow

Alexandra Snow: Wicked Eden und das Autonomy Project

Zu Snows Arbeit in Columbus gehören ein 2008 gegründeter Ort und ein späteres Gemeinschaftsprojekt, das sie mit vier weiteren Personen aufbaute.

Wicked Eden seit 2008

Die Geschichte von Wicked Eden auf der Website des Autonomy Project nennt Snow als Gründerin im Jahr 2008. Dort fanden Kurse zu Kommunikation, Beziehungen und Identität sowie Workshops und gemeinschaftliche Treffen statt.

Der Bericht beschreibt außerdem Räume für Kunst und Fotografie. Tage der offenen Tür boten Menschen aus der Nachbarschaft Gelegenheit, den Ort kennenzulernen. Kreative Arbeit gehörte neben der Bildung zum Programm.

Ein Gebäude für das Projekt

Das Autonomy Project beschreibt fünf Gründungsmitglieder mit Erfahrung in Kunst, Bildung, Aktivismus und Fürsorge. Alexandra Snow wird ausdrücklich genannt. Sie kaufte 2022 ein Gebäude, das nach Angaben der Organisation treuhänderisch für die Gemeinschaft gehalten wird.

Am Anfang standen kleine Treffen, Workshops und kreative Veranstaltungen. Freiwillige kümmerten sich um das Gebäude; Lehrende und Kunstschaffende trugen zum Programm bei. Die Organisation richtet sich unter anderem an LGBTQIA+-Personen, Menschen in der Sexarbeit und Kreative.

Kunst, Musik und gegenseitige Hilfe

Ein Bericht der Organisation von 2024 beschreibt gegenseitige Unterstützung und einen Fonds für Kunst und Musik. Zu den frühen Arbeiten im Veranstaltungsraum gehörten Wandbilder von Scott Schaff.

Auch Ausstellungen und soziale Aktivitäten waren Teil des Programms. Diese Angaben zeigen die Nutzung des Ortes in jener Phase. Snows belegte Rolle bei Gründung und Unterstützung ist von späteren Veränderungen im Vorstand zu unterscheiden.